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GESCHICHTE

Anstelle des heutigen Hotels stand im Jahre 1861 lediglich ein kleiner Bau. Besitzer dieses Baus war Cyril Spáčil, ein im 19. Jahrhundert erfolgreicher Unternehmer aus Buchlovice. Nach kurzer Zeit hat er den Bau abreißen lassen und an derselben Stelle im Jahre 1873 ein einstöckiges Wirtshaus mit Übernachtungsmöglichkeit erbauen lassen. Wenn wir uns in die Vergangenheit versetzen und die Geschichte aufleben lassen, sehen wir den geschätzten Herrn Grafen Bedřich Berchtold, den Besitzer des hiesigen Herrschaftsguts, der, obwohl er sonst an den Luxus des Schlosses gewohnt war, sehr gerne das etwas bescheidenere Ambiente des Wirtshauses besucht hat. Mit seinen Bürgern hat er hier ein Schwätzchen gehalten und ein paar Glas Wein getrunken. Graf Berchtold, der es geliebt hat oft und weit zu reisen, hat sich um das Aufblühen des Schlossparks sehr bemüht und dazu auch beigetragen. Sein Bruder, Leopold Berchtold, hat sich wiederum für das Armenhaus für alte und kranke stark eingesetzt.

Zwischen den Jahren 1879 bis 1899

war Herr František Strýček, der Vorfahre der heutigen Besitzer, im Besitz des Hauses. Zu dieser Zeit wurde das Hotel sehr oft von den Beamten des benachbarten Herrenhofes besucht, die gerne auch viel des guten Weines getrunken haben. Der Herrenhof stand anstelle des heutigen Marktplatzes und die Beamten haben von dort aus mehr oder weniger erfolgreich die umlegenden weitreichenden Wälder und Felder des Grafen verwaltet. Am 12. September 1899 haben die Eheleute Novák das Wirtshaus gekauft es Wirtshaus bei Nováks (Hostinec u Nováků) benannt.

 

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Einer der seit langem nicht mehr lebenden Zeitzeugen

erinnerte sich daran, wie im Wirtshaus während der Jahrhundertwende regelmäßig auch Mitglieder des Stadtrats getagt haben. Auch Gewerbetreibende, Bauern, und Fuhrleute auf dem Weg nach Brünn, die in der benachbarten Schmiede die Hufe ihrer Pferde haben neu beschlagen lassen, verweilten gerne in dem Wirtshaus. Mehreren Gerüchten zufolge haben sie es aber dank der großen Gastfreundlichkeit und dem guten Wein gar nicht nach Brünn geschafft. Im Jahr 1909 hat Jan Novák das Wirtshaus der Bürgervereinigung verkauft, die im Jahr 1911 auf das gemauerte Schild an dem Gebäude das Wappen des Mährischen Landadlers hat befestigen lassen und nach diesem das Haus auch benannt hat – Hotel beim Mährischen Adler (Hotel U Moravské orlice).

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Im Zuge des Verfalls

der Vereinsgemeinden hat die Bürgervereinigung das Hotel an Adolf Malý verkauft, der es im Jahr 1921 seinem Sohn, Eduard Malý, übergeben hat. Dieser hat das ursprüngliche Gebäude komplett abreißen lassen und in den Jahren 1925-1926 ein seiner Zeit sehr prunkvolles und sehr gut gestaltetes Hotel bauen lassen. Obwohl für Eduard Malý Tradition sehr wichtig war und er an dem Hotel auch wieder das Wappen des Mährischen Adlers hat anbringen lassen, hat er das Hotel auf Hotel Malý umbenannt. Nach der Nationalisierung in dem Jahr 1950 wurde das Hotel und das Restaurant bis zum Jahr 1990 von der Vereinsgenossenschaft betrieben. Interessanterweise trug die Seitenstraße von dem Hotel den Namen Masarykstraße (benannt nach dem ersten tschechoslowakischen Präsidenten); der Straßenname blieb die ganze Zeit über auch an der Hotelfassade angebracht.

Im Jahr 1990 wurde das Hotel während der Restitution

den Nachfahren der ursprünglichen Besitzer zurückgegeben, die es im nachfolgenden Jahr in den Besitz einer privaten Firma aus Zlin verkauft haben. Diese hat das Hotel über 3 Jahre lang betrieben und anschließend verkauft.

Seit dem Jahr 1996 ist das Hotel im Besitz der Firma Stavex Group

Die Firma hat das Hotel aber auch das Nachbarhaus und die dazugehörigen Grundstücke gekauft und in den Jahren 2000-2003 eine Generalrekonstruktion und einen großen Anbau durchgeführt, die dem Komplex das heutige aussehen verliehen haben.